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Gott oder der Mammon

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Diese Ausgabe entspricht der weltweiten Standard Edition der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
Adventech „Unser Auftrag“

Lies für das Studium dieser Woche:

Psalm 33,6–9; Matthäus 19,16–22; 1. Petrus 1,18; Hebräer 2,14–15;2. Mose 9,14; Psalm 50,10

Merktext

Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Phil 2,9–11)
Gott macht nicht viele Worte, wenn er seine Sichtweise von unverhältnismäßiger Besessenheit von Geld und materiellen Dingen erklärt. Christi Worte an den habgierigen reichen Mann, der, obwohl er von Gott gesegnet war, immer mehr hortete, sollte in uns allen Gottesfurcht auslösen: „Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was du bereitet hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.“ (Lk 12,20–21)

Gott zu dienen und dem Geld zu dienen schließt sich gegenseitig aus. Es geht nur das eine oder das andere, Gott oder der Mammon. Es ist Wunschdenken, dass wir beides haben könnten, weil uns ein Doppelleben früher oder später einholt. Wir mögen andere Menschen, vielleicht sogar uns selbst täuschen, aber nicht Gott, vor dem wir eines Tages Rechenschaft ablegen werden.

Wir müssen uns entscheiden, und je länger wir zögern, nach Entschuldigungen suchen oder es auf die lange Bank schieben, desto fester wird der Griff des Geldes und die Liebe zum Geld in unserer Seele. Glaube fordert eine Entscheidung. Unsere Entscheidung sollte uns sehr viel leichter fallen, wenn wir uns darauf konzentrieren, wer Gott ist, was er für uns getan hat und was wir ihm schulden.

* Studiere diese Lektion zur Vorbereitung auf Sabbat, den 20. Januar.

 

Christus, der Schöpfer

Lies 1. Mose 1,1; Psalm 33,6–9; Jesaja 45,11–12; Jeremia 51,15 und Johannes 1,3. Was sagen uns diese Verse darüber, wie gut die materielle Welt ist?

„Christus war es, der die Himmel ausbreitete und auch den Grund der Erde legte. Seine Hand wies den Welten im Universum ihren Platz an und formte die Blumen auf dem Felde. Von ihm heißt es: ‚Der du die Berge festsetzest in deiner Kraft.‘ (Psalm 65,7) ‚Sein ist das Meer, und er hat’s gemacht.‘ (Psalm 95,5) Er war es, der die Erde mit Schönheit und die Lüfte mit Gesang erfüllte. Und auf jedes seiner Schöpfungswerke auf Erden, in den Lüften und am Himmel, schrieb er die Botschaft von der Liebe des Vaters.“ (LJ 10)

Materielle Dinge sind an sich nicht schlecht. Anders als manche Religionen, die lehren, dass die materielle Welt und die Materie an sich schlecht oder böse sind, und dass nur geistliche Dinge gut sind, zeigt die Bibel Wertschätzung für die materielle Welt.

Schließlich schuf Jesus selbst sie. Wie sollten sie dann schlecht sein? Sie können nur leider, so wie alle Gaben Gottes, falsch genutzt und für das Böse missbraucht werden, aber das macht die eigentlichen Gaben nicht schlecht. Die Bibel warnt vor Missbrauch und Perversion der Dinge, die Gott in dieser Welt geschaffen hat, aber nicht vor den Dingen selbst.

Im Gegenteil, Gott schuf die materielle Welt und er wollte, dass sein Volk auch die Früchte und die Wohltaten dieser Welt genießt: „Und du sollst dich an all dem Guten freuen, das der HERR, dein Gott, dir und deinem Haus gegeben hat, du und der Levit und der Fremde, der in deiner Mitte wohnt.“ (5. Mose 26,11 EB; siehe auch 5. Mose 14,26)

Jesus ist der Schöpfer (Joh 1,1–3), und die Erde ist bloß ein Beispiel dessen, was er geschaffen hat. Seine Schöpferfähigkeit gibt ihm eine einzigartige Sichtweise auf das Leben selbst und auf diejenigen, die dort leben. Er kennt den Wert der materiellen Dinge, und er weiß, dass er sie uns gegeben hat, damit wir davon profitieren und uns sogar daran erfreuen. Er weiß auch, was geschieht, wenn die Menschen diese Gaben pervertieren oder sogar diese Gaben zum Ziel an sich machen, obwohl sie, wie alle Dinge, dazu gedacht waren, der Verherrlichung Gottes zu dienen.

Betrachte die unglaubliche Großzügigkeit der geschaffenen Welt. Selbst nach den Verwüstungen durch die Sünde können wir in so vielem noch das innewohnende Gute sehen. Was sagt uns die geschaffene Welt durch das Gute, das sie an sich hat, über die Güte ihres Schöpfers?

 

Gottessohn – Menschensohn

Als Christen glauben wir, dass Jesus ganz Gott und ganz Mensch war. Diese Vereinigung des Göttlichen und des Menschlichen macht seine Sichtweise dessen, was auf der Erde und was für die Ewigkeit wichtig ist, ganz einzigartig. Dass wir nicht verstehen können, wie er ein göttlich-menschliches We-sen haben konnte, macht diese Wahrheit nicht weniger gültig, als ein fehlendes Verständnis der Aerodynamik ein Flugzeug vom Fliegen abhalten würde.

„Hier sind zwei Geheimnisse zum Preis von einem: die Pluralität der Personen in der Einheit Gottes und die Einheit von Gottheit und Menschheit in der Person von Jesus … Nichts in der Fiktion ist so fantastisch wie diese Wahrheit der Menschwerdung Jesu.“ (J. I. Packer, Knowing God, InterVarsity Press, Downers Grove, Illinois 1973, S. 53)

Ein Grund, aus dem Jesus auf die Erde kam, war, dass er uns zeigen wollte, wie liebevoll und fürsorglich Gott tatsächlich ist und wie sehr er sich um jeden von uns sorgt. Jesus offenbarte uns den wahren Charakter unseres himmlischen Vaters, der ganz anders ist als der einer kalten und weit entfernten Gottheit, für die ihn manche hielten.

Doch Satan versucht, die Menschen von Gott zu entfernen. Er versucht, ihn zu entpersönlichen, ihn als jemanden darzustellen, der sich nicht um uns kümmert. Satan tut alles in seiner Macht Stehende mithilfe aller ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um uns davon abzuhalten, die Realität der Güte und Gnade Gottes zu erkennen und zu erleben. Eins von Satans Täuschungsmanövern, um dieses Ziel zu erreichen, ist die übermäßige Liebe zu Materiellem.

Lies Matthäus 19,16–22: Was sagt uns dieser Bericht darüber, wie Satan unsere Liebe zu Materiellem nutzen kann, um uns von Gott fernzuhalten?

Stell dir Jesus vor, den Mensch gewordenen Gott, der mit diesem jungen Mann spricht, der offensichtlich wusste, dass Jesus jemand Besonderes war. Und was geschah trotzdem? Der junge Mann erlaubte es seinem großen Reichtum, seiner Liebe zum Materiellen, ihn von dem Mensch gewordenen Gott fernzuhalten. Die Liebe zur Welt und zu Materiellem verblendete ihn so sehr, dass – obwohl er traurig war – diese Traurigkeit nicht ausreichte, das Richtige zu tun. Er war nicht traurig, weil er seine Besitztümer verlieren würde (was er nicht tat). Er war traurig, weil er durch diese Dinge seine Seele verlor.

Wie können wir, egal ob wir reich oder arm sind, sichergehen, dass wir das richtige Verhältnis zu den Dingen dieser Welt haben?

 

Christus, der Erlöser

Schuld ist kein Grundsatz des Himmels. Aber Adam und Eva sündigten, und ein gebrochenes Gesetz bedeutete den Tod. Somit wurde die Menschheit zum Schuldner der göttlichen Gerechtigkeit. Wir waren bankrott, geistlich insolvent durch eine Schuld, die wir nie zurückzahlen können.

Gottes Liebe zu uns setzte den Erlösungsplan in Bewegung. Jesus wurde unser „Bürge“ (Hbr 7,22). Es ist Christi Identität als Erlöser, die die wichtigste Transaktion, die je getätigt wurde, offenbart. Nur das Opfer seines Lebens konnte die für die göttliche Gerechtigkeit erforderliche Zahlung leisten. Jesus bezahlte am Kreuz die Schuld der Sünde, die uns belastete, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun. So empfängt uns Gnade am Kreuz. Das Universum hatte zuvor nie die Darstellung eines solchen Reichtums gesehen, wie für die Bezahlung der Erlösung der Menschheit verwendet wurde (Eph 5,2).

„Gott gab uns nicht nur alle Schätze des Himmels, sondern in Christus auch den Himmel selbst. So erwarb er das Anrecht auf Willen und Zuneigung, auf Geist und Seele eines jeden Menschen.“ (BRG 265 f.)

Lies jeden Vers und notiere, wovon uns Jesus errettet hat:

Kolosser 1,13

1. Thessalonicher 1,10

1. Petrus 1,18

Hebräer 2,14–15

Galater 3,13

Offenbarung 1,5

Das griechische Wort tetelestai in Johannes 19,30 wird oft als das wichtigste Wort bezeichnet, das je gesprochen wurde. Es bedeutet „Es ist vollbracht“ und ist die letzte Äußerung, die Jesus am Kreuz tat. Seine abschließende Erklärung bedeutete, dass sein Auftrag ausgeführt und unsere Schuld „gänzlich bezahlt“ wurde. Er äußerte es nicht als jemand ohne Hoffnung, sondern als jemand, der die Erlösung einer verlorenen Welt erfolgreich vollbracht hatte. Wenn man auf das Kreuz der Erlösung blickt, offenbart sich ein Ereignis in der Vergangenheit mit einer Wirkung für die Gegenwart und einer Hoffnung für die Zukunft. Jesus gab sein Leben, um Sünde, Tod und die Werke des Teufels ein für alle Mal zu zerstören. Dies bedeutet, dass wir, obwohl wir es nicht verdienen, erlöst sind (Eph 1,7). Einen Blick auf die Wunder der Erlösung zu werfen bedeutet, heiligen Boden zu betreten.

Christus als der Erlöser ist das erhabenste Bild von Gott. Sein höchstes Interesse besteht darin, uns zu erlösen. Das offenbart seine Sicht auf die Menschheit und besonders, wie sehr er eine Beziehung zu uns schätzt. Da der Gerechtigkeit Genüge getan ist, lenkt Christus seine Aufmerksamkeit auf unsere Reaktion auf sein Opfer.

Denke darüber nach: Christus zahlte die Schuld für all das Böse, das du jemals getan hast, und zwar komplett. Wie solltest du reagieren? (Siehe Hiob 42,5–6.)

 

Ein eifersüchtiger Gott

Bei der Konfrontation mit dem Pharao erklärte Gott: „Denn diesmal will ich all meine Plagen in dein Herz, unter deine Hofbeamten und unter dein Volk senden, damit du erkennst, dass niemand auf der ganzen Erde mir gleich ist.“ (2 Mo 9,14 EB)

Was meinte Gott, als er sagte, „dass niemand auf der ganzen Erde mir gleich ist“?

„Es ist dem begrenzten Verstand des Menschen unmöglich, den Charakter oder die Werke des unendlichen Gottes völlig zu verstehen. Für den schärfsten Intellekt, den leistungsfähigsten und am besten ausgebildeten Verstand wird dieses heilige Wesen immer mit Geheimnissen umgeben bleiben.“ (Ellen G. White, Testimonies for the Church, Bd. 5, S. 698 f.)

Nichts gleicht Gott (1 Kön 8,60). Er denkt, erinnert sich und handelt auf eine Weise, die wir nicht verstehen können. Egal wie sehr wir versuchen, ihn nach unserem eigenen Bild zu formen – Gott bleibt Gott. Er ist derjenige, der jede Schneeflocke, jedes Gehirn, jedes Gesicht und jede individuelle Eigenart einzigartig schuf, „und sonst keiner“ (1 Kön 8,60). Schließlich ist er der Schöpfer, und als Schöpfer unterscheidet er sich ganz sicher von seiner Schöpfung.

Was sagen uns diese Verse darüber, wie sehr sich Gott von seiner Schöpfung unterscheidet? 1. Samuel 2,2; Psalm 86,8; Jesaja 55,8–9; Jeremia 10,10; Titus 1,2.

Wenn wir all das, was Gott ist, alles, was er besitzt, und alles, was er tut, betrachten, ist es außergewöhnlich, dass er Konkurrenz haben könnte. Und doch ist es so, nämlich in dem Sinn, dass er um die Liebe und Zuneigung der Menschen „konkurriert“. Vielleicht sagte er deshalb, dass er „ein eifersüchtiger Gott“ sei (2 Mo 34,14 NLB). Gott schuf die Menschen, damit sie frei sein sollten, das heißt, wir haben die Wahlmöglichkeit, ihm zu dienen oder etwas anderem zu dienen. Das ist, auf vielerlei Weise, schon immer das grundlegende Problem des Menschen: die Entscheidung, anderen Göttern zu dienen, ungeachtet, in welcher Form diese daherkommen, und auf der anderen Seite dem einzigen Gott zu dienen, der würdig ist, dass man ihm dient, dem Gott, der das ganze Universum schuf und besitzt. Und genau deshalb ist er ein eifersüchtiger Gott.

Was könnte in deinem Leben mit Gott um deine Zuneigung konkurrieren?

 

Wahres Eigentumsrecht

Wir gehören Gott, sowohl durch die Schöpfung als auch durch die Erlösung. Und nicht nur wir gehören Gott, sondern auch all unser Besitz. Wir selbst besitzen nichts anderes als unsere Entscheidungsfreiheit.

Im Gegensatz dazu ist ein zentraler Grundsatz der Weltlichkeit die Vorstellung, dass wir Eigentümer unseres Besitzes sind. Doch dies ist eine Täuschung. Wenn Christen denken, dass sie die letztendlichen Eigentümer ihres Besitzes sind, dann steht ihr Denken mit dem im Widerspruch, was das Wort Gottes lehrt.

Gott, nicht uns, gehört alles (Hiob 38,4–11). Wir sind lediglich Fremde und Pächter (3 Mo 25,23), so wie es die Israeliten im verheißenen Land waren. Wir sind sogar von Gott abhängig, wenn wir unseren nächsten Atemzug tun (Apg 17,25). Das, von dem wir denken, es gehöre uns, gehört ihm. Aber wir sind seine Haushalter, und als solche ist es unsere Aufgabe, greifbare und sogar nicht greifbare Besitztümer zur Ehre Gottes zu verwalten.

Notiere, was in den folgenden Versen als Gottes Eigentum bezeichnet wird: 5. Mose 10,14; Psalm 50,10; 104,16; Hesekiel 18,4; Haggai 2,8; 1 Korinther 6,19–20. Was sagen uns diese Verse darüber, wie wir die materiellen Dinge, die wir besitzen, betrachten sollen?

„Alles gehört Gott. Die Menschen mögen seine Ansprüche ignorieren. Während er seine Segnungen großzügig an uns verteilt, nutzen sie seine Gaben vielleicht zu ihrer eigenen egoistischen Befriedigung; aber sie werden Rechenschaft über ihre Haushalterschaft ablegen müssen.“ (Ellen G. White, Testimonies for the Church, Bd. 9, S. 246)

Gottes Eigentumsrecht und unsere Haushalterschaft ergeben eine Beziehung. Durch diese möchte er uns so gebrauchen, dass es uns auf den Himmel vorbereitet und wir davon profitieren und anderen zum Segen sind. Doch untreue Haushalter können den Zugang des Eigentümers zu seinem eigenen Besitz beschränken. Wie wir gestern sahen, zwingt uns Gott seinen Willen nicht auf. Er hat uns geschaffen und uns in dieser Welt Besitztümer gegeben, damit wir sie für ihn verwalten, bis er wiederkommt. Was wir damit tun, spiegelt wider, welche Art von Beziehung wir zu ihm haben.

Denke darüber nach, was es wirklich bedeutet, dass du nicht der Eigentümer der Dinge bist, die du besitzt, sondern dass sie Gott gehören. Was sollte dir das darüber sagen, wie du mit den Dingen, die du hast, umgehen solltest?

 

Weiterführendes Studium

Haushalterschaft, wie wir sie verstehen, begann, als Gott Adam und Eva in den wunderbaren Garten Eden setzte, damit sie sich um ihn kümmerten und ihn verwalteten (2 Mo 2,15). In dieser vollkommenen Umgebung sollten sie den Garten lebenswert machen – eine Aufgabe, die nicht sehr schwer gewesen sein konnte. Gott bevollmächtigte sie in ihrer neuen Aufgabe und lehrte sie, worin ihre Verantwortung bestand. Sich um Eden zu kümmern würde der neuen Familie einen tieferen Sinn verleihen und Zufriedenheit bescheren.

Das hebräische Wort für „herrschen“ (1 Mo 1,26.28) bedeutet „unter Kontrolle bringen und regieren“. Dies war, angesichts des Kontextes, keine harte Herrschaft, sondern ein wohlwollendes Regieren durch die Fürsorge für Gottes Schöpfung. Diese Verantwortung hat nicht aufgehört. In dieser Umge-bung sollten Adam und Eva lernen, dass Gott der Eigentümer war und sie seine Verwalter oder Haushalter. Von Anfang an beabsichtigte Gott, dass Adam und Eva eine verantwortliche und vertrauensvolle Position einnahmen, aber nicht Eigentümer waren. Sie sollten Gott zeigen, dass sie ihre Aufgaben treu erledigten.

„Adam und Eva erhielten den Garten Eden, damit sie sich um ihn kümmerten. Sie sollten ihn ‚bebauen und bewahren‘. Sie waren bei ihrer Arbeit glücklich. Verstand, Herz und Willen agierten in vollkommener Harmonie. Ihre Arbeit ermüdete sie nicht und machte ihnen keine Mühe. Ihre Stunden waren angefüllt mit sinnvoller Arbeit und Gemeinschaft miteinander. Ihre Beschäftigung war erfüllend. Gott und Christus besuchten sie und sprachen mit ihnen. Sie erhielten vollkommene Freiheit … Gott war der Eigentümer ihres Zuhauses in Eden. Sie bebauten ihn [den Garten] unter ihm.“ (Ellen G. White, Manuscript Releases, Bd. 10, S. 327)

Fragen für ein Gespräch:

1. Was lehrt uns die Tatsache, dass Gott die Welt besitzt, über unsere grundlegende Verantwortung in Bezug auf die Umwelt? Während wir den politischen Fanatismus einiger Umweltschützer, die alles andere als die Schöpfung selbst ehren, meiden sollen – wie sollte unsere Haltung als Christen in Bezug auf die Fürsorge für die Umwelt aussehen?

2. Beschäftigt euch mit der Vorstellung von Gott als „eifersüchtigen“ Gott. Dies ist nicht immer leicht zu verstehen, besonders, weil wir in unserer menschlichen Vorstellung Eifersucht als etwas Schlechtes ansehen, etwas, das vermieden werden sollte. Wie können wir dieses Konzept auf Gott angewendet ohne den negativen Beigeschmack verstehen, den dieses Wort normalerweise hat?

3. Wie können wir lernen, zwischen dem richtigen Umgang und der Freude an den Dingen, die Gott schuf, und dem Missbrauch dieser Dinge zu unterscheiden? Warum ist diese Unterscheidung sehr wichtig?

 

Mit Gott erlebt

Keine Trickfilme mehr am Samstag

Andrew McChesney, Adventist Mission

Erwachsene sprechen öfter davon, wie schwer es ihnen nach der Taufe fällt, ihr Leben nach dem biblischen Sabbat auszurichten. Aber wie ist das für einen elfjährigen Jungen?

Die Taufe bedeutete für Ronnel Nurse, der in dem Karibikstaat Trinidad und Tobago lebt, dass er am Sabbatvormittag keine Trickfilme mehr schaute. Es bedeutete auch, dass er seiner geliebten Großmutter sagen musste, dass er keine Einkäufe oder andere Erledigungen mehr für sie am Sabbat übernehmen würde.

Ronnel, der heute 25 Jahre alt ist und als IT-Berater für das Ministerium für nationale Sicherheit in Trinidad und Tobago arbeitet, entschloss sich während einer Gebetswoche an der adventistischen Maracas-Grundschule zur Taufe. Seine alleinerziehende Mutter, die nur dem Namen nach Adventistin war, hatte ihn auf die Schule geschickt, die auf dem Campus der University of the Southern Caribbean liegt. Sein Wissen über Gott hatte Ronnel von seiner Großmutter, einer überzeugten Christin, die ihren Enkel jeden Sonntag mit in die Kirche nahm.

„In dieser Gebetswoche habe ich einen Hunger, eine Leere verspürt, von der ich bis dahin gar nicht wusste, dass ich sie in mir hatte“, sagte Ronnel. „Als der Redner einen Aufruf zur Taufe machte, verspürte ich ein Drängen, das mir sagte, ich solle nach vorne gehen. Also tat ich es.“

Kurze Zeit nachdem Ronnel getauft worden war, wurde seine Großmutter krank. Der Junge besuchte sie im Krankenhaus, versuchte, ihr Mut zu machen, und versicherte ihr, dass er für ihre Heilung betete. Sabbats las er ihr Abschnitte aus der Bibel vor, die zeigten, wie Gott wunderbar für sein Volk wirkte. Ronnel glaubte, dass Jesus sich um seine Großmutter kümmern würde.

„Deshalb war ich völlig erschüttert, als ich eines Tages von der Schule heimkam und meine Tante anrief und sagte, dass meine Großmutter gestorben war“, berichtete er. Ronnel war damals zwölf Jahre alt und hatte den Eindruck, Gott hätte ihn im Stich gelassen. Aber als er über das Leben seiner Großmutter mit Jesus nachdachte, wurde ihm bewusst, dass das Evangelium nicht mit Jesu Tod endet, sondern mit seiner Auferstehung – und dass alle, die in Jesus einschlafen, auferstehen werden.

Auch heute noch vermisst Ronnel, der inzwischen an der University of the Southern Caribbean einen Abschluss in Informatik gemacht hat, seine Großmutter. „Aber mein Glaube ist stark geworden, weil ich auf dieser Universität war und zur Adventgemeinde gehöre.“

Mit einem Teil der besonderen Missionsgaben soll an der University of the Southern Caribbean ein Gemeindegebäude errichtet werden.

 

Lehrerteil

Leittext: Philipper 2,9–11

Lehrziele

Erkennen, dass Gott der Schöpfer ist, der allein anzubeten ist, nicht seine Schöpfung.
Empfinden: Die wunderbare Liebe, die Gott durch sein Handeln als Schöpfer und Erhalter zeigt, wertschätzen.
Handeln: Den himmlischen Schöpfer/Erlöser anbeten, der unablässig seine Liebe zur Menschheit zeigt, indem er täglich für sie sorgt.

Übersicht

Erkennen: Die göttlichen Eigenschaften

Wer ist Gott laut des göttlichen Bildes, das uns in der Bibel offenbart wird?
Welche speziellen Rollen hat Christus ausgefüllt?
Aus welchem Grund kann Gott Besitzansprüche an unser Leben stellen?

Empfinden: Jesus Christus, Eigentümer und Freund

Inwiefern vertieft Christi zweifache Rolle als Eigentümer und Freund unsere Beziehung zu ihm?
Auf welche Weise berührt die Tatsache, dass Jesus unsere Welt schuf, unsere Wertschätzung für das geschaffene Universum und seine materiellen Bestandteile?
Wie können wir unseren Schöpfer tiefgreifender, intensiver erleben?

Handeln: Jesus, Ziel der Anbetung

Wie können wir unsere Verehrung Gottes auf kreative Art und Weise zeigen, sodass sie seine Schöpferkraft widerspiegelt?
Wie können wir unsere Hingabe an Christus anderen Menschen, die nicht an die Schöpfung glauben, wirkungsvoll verdeutlichen?
Wenn es keinen Schöpfer gäbe, welche Möglichkeiten der Anbetung hätten Menschen dann?

Zusammenfassung

Die Menschheit ist zur Anbetung geschaffen. Diese Anbetung kann sich auf sich selbst richten, auf geschaffene Dinge oder auf den Schöpfer. Nur die letzte Option gibt anhaltende Zufriedenheit, echtes Zugehörigkeitsgefühl zum Universum und das tiefe Gefühl eines sinnvollen Lebens.

Studientext: Philipper 2,9–11

Schlüssel zum geistlichen Wachstum

Menschen wurden zur Anbetung geschaffen. Diesem Impuls wird zufriedenstellend nachgegeben, wenn die Anbetung Gott zugewandt ist und nicht den Dingen, die er geschaffen hat.

Hinweis für den Gesprächsleiter

Die Alternativen sind eindeutig: Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen. Der Mammon ist an sich nicht schlecht. Er ist nicht mit Satan oder dem Teufel gleichzusetzen, wie manche meinen. Es ist ein aramäisches Wort, das aus dem griechischen Text des Neuen Testaments geborgt wurde und Besitz oder Reichtum bezeichnet. Viele moderne Übersetzungen verwenden das Wort „Geld“ statt „Mammon“.

Dem Mammon zu dienen ist jedoch schlecht. Ein berühmter Sänger sang in den 1960er Jahren: „Du musst jemandem dienen.“ Dienen wir also einem liebenden himmlischen Vater, der sich täglich um unsere Bedürfnisse und viele unserer Wünsche kümmert, oder sollen wir uns dafür entscheiden, Stein, Papier oder Metall (denn genau daraus sind all unsere „kostbaren Edelsteine“ und unser „Geld“) zu dienen? Viele Menschen haben Besitztümer angehäuft, weil sie denken, sie seien selbst der Herr, nur um festzustellen, dass das Bewahren, Reparieren und Lagern dieser Dinge so viel Zeit beansprucht, dass sie deren Diener sind! Unser Besitz und Reichtum sind jedoch wunderbar, wenn wir sie als das erkennen, was sie wirklich sind: materielle Segnungen, die uns von einem liebenden Schöpfer zuteil wurden, damit wir seine Segnungen mit anderen teilen.

Aktivität zum Einstieg

Zeige den Anwesenden verschiedene Arten von Geld. Um dies interessanter zu gestalten und die universelle Anwendbarkeit der Illustration zu verdeutlichen, bringe, wenn möglich, auch Währungen anderer Länder mit. Sprecht über das durchschnittliche Einkommen in eurem Land und darüber, wie viel mit dieser Summe an Nahrung, Kleidung, Unterkunft, Transport und anderen Extras erworben werden kann. Konzentriert euch auf die Begrenzungen dieses Einkommens:
Gibt es Wünsche, die das Einkommen nicht befriedigen kann?
Was tun Menschen mit unterdurchschnittlichem Einkommen, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen?
Kann ein bestimmter Geldbetrag das emotionale Bedürfnis nach Liebe, Zugehörig keit, Sinn im Leben, Hoffnung, Abenteuer, Zufriedenheit, Vollständigkeit erfüllen? Wie viel Sinn ergibt es angesichts dieser Tatsachen, den Mammon anzubeten? Wie ist es dagegen mit Gott?

Bitte die Gesprächsteilnehmer, die folgenden Bibelstellen vorzulesen: Psalm 50,10–11; Haggai 2,8; Matthäus 6,31–34; 7,7–11 und Johannes 3,16. Sprecht nun über Gottes „Beschränkungen“ wie auch über seine Großzügigkeit den Menschen gegenüber. Vergleicht Gottes Kapital mit unserem beschränkten Einkommen. Sprecht über die emotionalen Bedürfnisse, die Gott erfüllen kann, Geld aber nicht. Warum ergibt es angesichts dessen, was ihr besprochen habt, vom praktischen Standpunkt aus gesehen mehr Sinn, Gott anzubeten als den Mammon?

Hinweis für den Gesprächsleiter

In öffentlichen Debatten tragen zwei sich widersprechende Gruppen ihre besten Argumente für ihre Ansichten vor und versuchen, die Argumente der Gegner, die ihrer eigenen Sichtweise widersprechen, zu diskreditieren. Die erfolgreichsten Debattierer kennen nicht nur ihre eigenen Ansichten, sondern auch die der Gegenseite so gut, dass sie sowohl deren Stärken als auch deren Schwächen verstehen.

Die aktuelle Studienbetrachtung untersucht die biblischen Ansichten und Aussagen darüber, wer Gott ist. Sie behauptet, dass Gottes Eigenschaften die Menschen zur Anbetung aufrufen. Die gegnerische Seite bietet alternativ die Möglichkeiten Selbstanbetung, Anbetung des Mammons oder Satans – alles, was die Anbetung weg vom Schöpfer lenkt. Welches sind die wichtigsten Argumente der christlichen Ansicht, um die Annahme zu stützen, dass alleine Gott angebetet werden darf? Welche göttlichen Eigenschaften untermauern diese Annahme?

I. Schöfer Denkt in der Gruppe über 1. Mose 1,1; Psalm 33,6–9; Jesaja 45,11–12; Jeremia 51,15 und Kolosser 1,13–18 nach.

Viele Bibelkommentatoren stellen fest, dass die am weitesten entfaltete Christologie von Paulus in seinem Brief an die Kolosser enthalten ist, wo er sowohl den schöpferischen als auch den erlösenden Aspekt Christi anführt. Viele Gelehrte glauben, dass Paulus dies schrieb, um einer aufkommenden Häresie zu begegnen, die viele Gesichtspunkte eines Glaubenssystems beinhaltete, das Gnostizismus genannt wird. Das HarperCollins Bible Dictionary beschreibt Gnostizismus als „einen allgemeinen Ausdruck für eine Vielzahl religiöser Bewegungen im ersten Jahrhundert des christlichen Zeitalters. Auch wenn Theologie, rituelle Praxis und Ethik dieser Gruppen erheblich voneinander abweichen, behaupteten alle, Erlsung von den unterdrckenden Fesseln der materiellen Existenz durch Gnosis – oder ‚Wissen‘ – anzubieten.“ (Paul Achtemeier, Hrsg., The HarperCollins Bible Dictionary 1996, S. 380, Hervorhebungen hinzugefügt)

Die Gnostiker behaupteten, dass die materielle Welt in sich selbst schlecht sei. Diese Behauptung bedeutete für die orthodoxe christliche Lehre eine große Herausforderung. Gott könnte beispielsweise unmöglich der Schöpfer von etwas so Schlechtem wie der materiellen Welt sein, weil er vollkommen und geistlich (als Gegensatz zu materiell) ist. Wenn man annahm, dass Christus sündlos war, folgte daraus, dass er unmöglich Men-schengestalt (einen fleischlichen Körper) angenommen haben konnte, weil das Fleisch – ein physikalischer, materieller Körper – schlecht ist.

Die Bibel lehrt jedoch, dass die materielle Welt gut ist, weil sie durch Gottes Hand entstanden ist (1 Mo 1). Sie bekräftigt wiederholt, dass Gott durch Christus alles geschaffen hat. Deswegen beansprucht Gott das Recht, angebetet zu werden. Die Bibel lehrt aufgrund von Gottes Schöpferwesen – abgesehen von der Sünde – das essenzielle Gutsein der materiellen Welt.

Zum Nachdenken

Was lehrt die Bibel über die materielle Welt und wie wirkt sich das auf unseren Lebensstil und unsere Handlungen aus? Wie würde sich andererseits die irrige Vorstellung, dass die materielle Welt von sich aus schlecht sei, auf die christliche Lebens- und Handlungsweise auswirken?

II. Erlöser Denkt in der Gruppe über 1. Thessalonicher 1,10; 1. Petrus 1,18; Hebräer 2,14–15 und Galater 3,13 nach.

Gottes Anspruch auf Anbetung als Schöpfer ist eng verknüpft mit der materiellen Welt. Weil er uns als körperliche Geschöpfe schuf und die materielle Welt zu unserem Vergnügen bereitstellte, schulden wir ihm unsere Freude und Verehrung. Genauso ist Gottes Anspruch auf Anbetung als Erlöser eng mit den emotionalen und geistlichen Aspekten unseres Wesens verknüpft. Das Hebräische legt nahe, dass Christi fleischgewordener Charakter – der es ihm ermöglichte, sich ganz mit den Menschen zu identifizieren, indem er einen echten Körper aus Fleisch und Blut annahm – grundlegend für die Erlösung ist. Der Autor sah keinen grundlegenden Konflikt zwischen dem Materiellen und dem Geist-lichen. Der echte Konflikt findet zwischen Gut und Böse, zwischen wahrer Anbetung und Selbstanbetung statt.

Im ersten Kapitel der Offenbarung verkündete Johannes, dass Jesus wegen seines Wir-kens als Erlöser der Ehre würdig ist: „Ihm, der uns liebt und uns erlst hat von unsern Snden mit seinem Blut und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!“ (Offb 1,5–6, Her-vorhebungen zugefügt) Gottes Anspruch auf Anbetung ist somit zweigleisig (Schöpfung und Erlösung).

Einmal sprach Jesus mit einem Pharisäer namens Simon und sagte zu ihm: „Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Einer war fünfhundert Silbergroschen schuldig, der andere fünfzig. Da sie aber nicht bezahlen konnten, schenkte er’s beiden. Wer von ihnen wird ihn mehr lieben? Simon antwortete und sprach: Ich denke, der, dem er mehr geschenkt hat.“ (Lk 7,41–43) Jesus bestätigte seine Einschätzung. Der Grund dafür liegt darin, dass derjenige, der ihm am meisten schuldete, ihn am meisten liebt. Gläubige schulden Gott schlichtweg dafür, dass er sie schuf, eine unbezahlbare Schuld. Aber wie viel mehr schul-den sie Gott, weil Christus sie erlöst hat? Und zusätzlich versorgt und erhält er täglich diejenigen, denen er nichts schuldet. Wir beten einen wunderbaren Herrn an!

Zum Nachdenken

Worauf gründet sich Gottes Anspruch auf Anbetung? Anbetung bedeutet mehr als einmal die Woche in der Gemeinde zu singen und die Bibel zu studieren. Wie kann ein Gläubiger deshalb Gott durch die finanziellen Entscheidungen, die er unter der Woche trifft, anbeten?

Hinweis für den Gesprächsleiter

Mache den Gesprächsteilnehmern bewusst, dass die Herrschaft Christi sich auf jeden Bereich unseres Daseins ausdehnt. Verwende die folgenden Fragen, um ein Gespräch anzuregen, das die Gläubigen ermutigt, alle Bereiche ihres Alltags der Herrschaft Christi zu unterstellen.

Anwendungsfragen

Wie beeinflusst das Prinzip „ihr gehört … nicht mehr euch selbst. Gott hat euch freigekauft“ (1 Kor 6,19–20 Hfa) unsere Entscheidungen?
Angenommen, Gott anzubeten bedeutet, dass sich seine Eigentümerschaft auf alles, was wir besitzen, bezieht – welche Anpassungen müssen wir in unseren Einstellun-gen vornehmen?
Weil Gott zu ehren einschließt, dass wir uns um die Natur, die er geschaffen hat, kümmern – welche Gewohnheiten müssen wir verändern?
Wie können wir einschätzen, ob wir in der Gefahr stehen, die Gaben mehr zu lieben als den Geber? Was können wir tun, um uns davor zu schützen, Gottes materiellen Gaben die Wertschätzung entgegenzubringen, die allein Gott zusteht?
Wie können andere ermutigt werden, einen selbstlosen Lebensstil anzunehmen, der Gottes materielle Gaben für seinen von ihm vorgesehenen Zweck verwendet?

Hinweis für den Gesprächsleiter

Während wir nicht gleichzeitig Gott und dem Mammon dienen können, können wir den Mammon nutzen, um Gott zu dienen. Gott ruft uns sogar genau dazu auf. Wenn wir dies nicht tun, entehren wir ihn. In Matthäus 25,14–30 erzählte Jesus eine Geschichte von drei Dienern, denen verschiedene Geldbeträge anvertraut wurden. Einer erhielt fünf Einhei-ten, ein anderer zwei und ein weiterer eine Einheit. Der Eigentümer ging fort, doch bei seiner Rückkehr verlangte er Rechenschaft über das Geld, das er in die Diener investiert hatte. Zwei Diener hatten ihr Geld verdoppelt, aber der dritte war tatenlos geblieben. Als Folge davon wurde er verbannt. Echter christlicher Dienst verlangt von uns, die Gaben, die uns anvertraut wurden, zu vermehren.

Aktionen

Plant ein Projekt, mit dem ihr Gott ehrt und durch das andere von dem Geld (den Res-sourcen) profitieren, das von allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Seht euch den Schritt „Aktion“ der Studienbetrachtung der vergangenen Woche an, um konkrete Ideen zu bekommen, aber beschränkt euch nicht darauf.
Schreibt und/oder singt Lieder, die Jesus als Schöpfer und Erlöser verehren. Plant ein Treffen – oder verabredet einen Treffpunkt –, wo die Lieder gesungen oder aufgeführt werden, zum Beispiel während einer Abendandacht, in einem Pflegeheim usw.

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